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Das Feriendomizil mit eigenem Rodelberg

05.11.2012:

Für Kinder sind Ferien in den Bergen ein ganz besonderes Vergnügen. Die ersten Gehversuche auf Skiern oder Schlittschuhen und natürlich das Rodeln bieten ihnen während des Aufenthaltes scheinbar nie versiegenden Spaß. Häuser, die in Skigebieten oder der winterlichen Natur gelegen sind, erfreuen sich wohl auch deswegen immer größerer Beliebtheit. Für die Kleinen sind Domizile mit eigenem Rodelberg mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Nonplusultra der Ferienhäuser!


Rodelurlaub mit Erholungsgarantie

Viele Wohnungen in Österreich liegen genau dort, wo man sich das Paradies vorstellt: in der Natur und weißer Schneepracht gelegenüber und einen eigenen Rodelberg auf dem Grundstück verfügend. So sehen für viele Familien die idealen Ferienimmobilien aus! Die Nachfrage nach solchen Objekten ist selbstredend ausgesprochen hoch, und sobald ein derartiges Winterdomizil in den Datenbanken der Immobilienportale auftaucht, ist es in den meisten Fällen innerhalb kürzester Zeit verkauft. Wie viele Wohnungen in Österreich diesem Ideal vieler Winterurlauber entsprechen, lässt sich schwerlich beziffern, doch zumindest ist die Möglichkeit, in den Weiten des World Wide Webs eine passende Offerte zu finden, potenziell gegeben. Da besonders häufig Familien die besagten Objekte erwerben, um die Winteridylle während der Urlaubszeit besser auszunutzen, sind Rodelberge ein echtes Verkaufsargument. Hier gilt es jedoch, besondere Vorsicht walten zu lassen, denn nicht alle Grundstücke bieten unbedenklichen, ungefährlichen Rodelspaß! Weitläufige Anwesen oder umliegende, zu steile Abhänge können für die Kinder zu einer ernsthaften Gefahr werden. Wenn sich fernerhin am Fuße des Hügels eine Straße befinden sollte, darf ans Rodeln eigentlich noch nicht einmal gedacht werden. Im folgenden Absatz wollen wir unseren Lesern ein paar Tipps geben, wie man die eigene Rodeltechnik optimiert und den Abfahrtsspaß weiter steigern kann.



Feriendomizil mit eigenem Rodelberg
© Jupiterimages/Comstock/Thinkstock

Tipps für das Rodelvergnügen

Die meisten von uns besitzen einen handelsüblichen Holzschlitten, wie er eigentlich in jedem Spielwarenladen, Sportartikelgeschäft oder Baumarkt erstanden werden kann. Um mit ebendiesem Holzschlitten eine denkbar hohe Geschwindigkeit zu erreichen, muss man die Kufen im Vorfeld ordentlich mit Ski-Wachs einreiben. Wesentlich günstiger fährt man indes mit handelsüblichem Kerzenwachs. Bei der Anschaffung eines neuen Schlittens muss man sich in jedem Fall zwischen der Plastik- und der Holzvariante entscheiden. Man kann leider nicht pauschal behaupten, dass der eine Werkstoff besser als der andere ist. Ob sich ein Schlitten aus Holz ober eben die Plastikvariante empfiehlt, und wie die Kufen beschaffen sein sollten, ist in hohem Maße auch von der Piste abhängig. Auf einer gut befestigten und entsprechend präparierten Piste kann man mit dem Holzschlitten vermutlich höhere Geschwindigkeiten erreichen. Im Tiefschnee oder wenn kleinere Kinder mit dem Schlitten unterwegs sind, entpuppt sich der Plastikschlitten häufig als die bessere Wahl, weil er sich in vielen Fällen einfach besser beziehungsweise leichter lenken lässt.



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